Die Aquarelle erfassen
verschiedene Themen aus dem Bereich der Umweltzerstörung:
Neben der allen Bildern gemeinsamen Thematisierung der Einengung
der Lebensräume nicht nur bedrohter Tierarten, werden die
Überbevölkerung, die sinnlose Jagd auf Wale sowie
deren Vermarktung in Fun-Parks, Übertechnisierung und Vereinnahmung
aller natürlichen Landschaften zwecks Nutzbarmachung und
Ausbeutung der Ressourcen behandelt.
Bewußt wurden die Passepartouts in die Gestaltung der
Bilder einbezogen, um die verheerenden Ausmaße, das Umfassende,
Übergreifende der Umweltzerstörungen, die keine Grenzen
kennen, darzustellen.
Die Art und Weise, wie wir alle mit unserer Umwelt umgehen,
ist nicht in erster Linie eine Frage der Politik, sondern eine
Aufgabe für jeden einzelnen von uns.
Kunst kann dazu betragen, Wegbereiterin zu einem veränderten
Bewußtsein gegenüber der Natur zu sein, indem sie
von der Tagesaktualität abstrahiert, Zorn erweckt und Mitleid
mit der betroffenen Kreatur erregt. Dies gelingt jedoch nur,
wenn wir unsere Vereinzelung, unsere Verzellung sowie das Denken
in Gewinn- und Nutzenkategorien aufgeben und die Verbindungen
und gemeinsamen Wurzeln mit der natürlichen Umwelt erkennen
und akzeptieren.
In den folgenden Galerien ist ein Teil meiner Bilder, Gemälde
und Graphiken enthalten.
Ein Teil des Verkaufserlöses für Ölgemälde
und Aquarelle geht an eine Umwelt- bzw. Tierschutzorganisation
(z. B. Audubon Society; BUND; Greenpeace; Pro Wildlife; Robin
Wood; Wildlife Conservation Society, WWF).