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Links
zu Kunst und
Publikationsseiten
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Musikverlag Christoph Dohr, Köln
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Mitglied der giordano bruno stiftung.
"Die Giordano Bruno Stiftung (Stiftung zur Förderung
des evolutionären Humanismus) sammelt neuste Erkenntnisse
der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften, um ihre Bedeutung
für das humanistische Anliegen eines "friedlichen und
gleichberechtigten Zusammenlebens der Menschen im Diesseits"
herauszuarbeiten. Ziel der Stiftung ist es, die Grundzüge
eines naturalistischen Weltbildes sowie einer säkularen,
evolutionär-humanistischen Ethik/Politik zu entwickeln und
einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen."
(Quelle: Homepage der giordano bruno stiftung)
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LebensKunstMarkt
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Tier-
und
Umweltschutzorganisationen |
Die Selbstdarstellungen der einzelnen
Organisationen wurden auszugsweise den jeweiligen Internetseiten
entnommen.
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“Audubon's mission is to conserve
and restore natural ecosystems, focusing on birds, other wildlife,
and their habitats for the benefit of humanity and the earth's
biological diversity.
Our national network of community-based nature centers and chapters,
scientific and educational programs, and advocacy on behalf of
areas sustaining important bird populations, engage millions of
people of all ages and backgrounds in positive conservation experiences.”
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BUND
Freunde der
Erde |
"Veraltete und risikoreiche Technologien,
Planungen, die auf die Zerstörung der Landschaft abzielen,
eine Industrie, die unsere Gesundheit gefährdet und eine
Politik, die tatenlos zusieht - das waren vor 25 Jahren genügend
Gründe zu protestieren und das Engagement vieler Menschen
für den Natur- und Umweltschutz zu BUeNDeln.
Zur Kritik gibt es auch heute noch genügend Gründe.
Doch der BUND ist mehr als kritischer Mahner. Unser Engagement
für den Ausbau regenerativer Energien, für den Schutz
des Waldes, für Müllvermeidung, für gesunde Lebensmittel
und den Schutz unserer Gewässer ist verbunden mit der Entwicklung
konkreter Alternativen. So hat der BUND maßgeblich das Konzept
einer Ökosteuer entwickelt und Impulse für ein ökologisches
Wirtschaften gegeben.
Vor allem jedoch stellt sich der BUND der Frage, wie wir morgen
leben wollen, wie eine zukunftsfähige Politik aussehen kann,
die naturverträglich ist und sowohl für die Kinder unserer
Kinder als auch die Menschen auf der Südhalbkugel eine sichere
Existenz ermöglicht."
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„Der World Wide Fund For Nature
(WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen
der Welt. Er ist in fast 100 Ländern aktiv und wird von rund
fünf Millionen Förderern unterstützt. Zur Bewahrung
der biologischen Vielfalt führte der WWF allein im Jahr 2000
rund um den Globus 1.200 Projekte durch und investierte fast 600
Millionen Mark (etwa 307 Millionen Euro) in Naturschutz-Programme
und -Kampagnen.“
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„Gewaltfrei, unabhängig,
international
Seit 1971 setzt sich Greenpeace für den Schutz der Lebensgrundlagen
ein. Gewaltfreiheit ist dabei das oberste Prinzip. Die Organisation
ist unabhängig von Regierungen, politischen Parteien und
wirtschaftlichen Interessengruppen. Greenpeace arbeitet international,
denn Naturzerstörung kennt keine Grenzen.
Greenpeace arbeitet zu den Themen Klimaveränderung, Artenvielfalt
(Ökosysteme der Wälder und Meere), Atomkraft/erneuerbare
Energien, Erdöl, Gentechnik, Landwirtschaft und Chemie. Eine
Konzentration auf die gewählten Kampagnen ist notwendig:
Nur wenn die Organisation ihre Energien bündelt, ist effektives
und erfolgreiches Arbeiten möglich.“
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„PRO WILDLIFE ist eine gemeinnützige
Tier- und Artenschutzorganisation, die sich dem Schutz von Wildtieren
und ihrer Lebensräume verschrieben hat.
Noch immer werden zahllose Tierarten durch die Zerstörung
ihrer Lebensräume, durch kommerzielle Jäger und Tierfänger
an den Rand der Ausrottung gedrängt. Die vorhandenen Schutzbestimmungen
sind unzureichend. PRO WILDLIFE deckt die grausame Realität
des Tierhandels und seine fatalen Folgen für die biologische
Vielfalt auf und kämpft für wirksame Schutzmaßnahmen.
PRO WILDLIFE macht sich für Wildtiere stark – in der
Öffentlichkeit, auf politischer Ebene und durch Schutzprojekte
vor Ort.
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Robin
Wood e. V. |
„1982 schlossen sich ein dutzend
UmweltschützerInnen zusammen, weil sie dem lautlosen Sterben
der Wälder nicht länger tatenlos zusehen wollten. Sie
nannten sich - inspiriert von der legendären Figur des Robin
Hood - ROBIN WOOD, und zogen aus, um als "Rächer der
Entlaubten" gewaltfrei in Aktion zu treten. Zu Beginn war
vor allem der saure Regen das Thema von ROBIN WOOD. So mancher
Schornstein wurde von den Umweltkletterern besetzt und mit Mahnung
und Protest garniert.
Die Idee, selber für die Umwelt aktiv zu werden, war ansteckend.
Mittlerweile hat der Verein rund 2.300 Mitglieder, in rund 20
Städten arbeiten Regionalgruppen. Weitere Themen sind hinzugekommen:
ROBIN WOOD arbeitet gegen die Zerstörung der Wälder
und Tropenwälder, gegen Energieverschwendung und für
eine vernünftige Verkehrspolitik.“
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„The Wildlife Conservation Society
saves wildlife and wild lands. We do so through careful science,
international conservation, education, and the management of the
world's largest system of urban wildlife parks, led by the flagship
Bronx Zoo. Together, these activities change individual attitudes
toward nature and help people imagine wildlife and humans living
in sustainable interaction on both a local and a global scale.
WCS is committed to this work because we believe it essential
to the integrity of life on earth.“ |
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Anfang |
kunst
für natur l'art pour nature art
for nature
Norbert
G Gramer
©
Norbert Gramer, 2004 |
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